Schon wieder nicht gewonnen – aber wie! Das war ein aufregendes Spiel, vom Anfang an und bis zum Ende. Leider nicht mit den erhofftem Dreier, aber eben mit all dem, was den FCSP ausmacht. Sicher, da steckte noch vieles an Unsicherheit drinnen und auch spielerisch war vieles ausbaufähig. Aber, und das ist das Entscheidende – es IST ausbaufähig, was wir da in Bochum sehen konnten. Das Fundament ist endlich sichtbar, wir haben es beim letzten Heimauftritt auch ahnen können – nun ist es zur Gewißheit geworden. Unter dem Strich und gerade nach einigem Abstand zum Abpfiff, ist das Positive deutlich zum Mitnehmen aus diesen Spieltag. Daß wir zwar nicht den direkten Abstiegsplatz, wohl aber den allerletzten, verlassen konnten, unterstreicht das auch von der Tabelle her. Der Weg ist noch weit, aber wir haben zum Glück noch mehr als eine halbe Saison dafür. Wenn es so weitergeht, dann packen wir das. „#FCSP voller Leben – darauf kann aufgebaut werden! 3-3 in Bochum“ weiterlesen
Ganz unten glimmt schwach die Hoffnung – #FCSP und die etwas andere Niederlage daheim gegen den FCK
Wie Niederlagen sich anfühlen, das wissen wir alle mittlerweile sehr gut. Im Gegensatz zu irgendwelchen Erfolgen in Sachen Punktekonto. Das letzte Unentschieden haben wir am 12. Spieltag errungen, mittlerweile liegt der 15. hinter uns und damit fast die Halbzeit der Saison. Den letzten Dreier und auch den letzten Heimerfolg konnten wir am 9. Spieltag verbuchen, was ebenfalls was fast eine Hälfte der nahezu halben Spielzeit zurückliegt. Abgerutscht ans Tabellenende mit einem Torverhältnis von 4:17 und eben nur einem Punkt aus den letzten sechs Ligaauftritten sieht unsere Bilanz reichlich katastrophal aus. Und doch schreibe ich in meiner Überschrift von einem schwachen Hoffnungsschimmer. Und das mit Recht. „Ganz unten glimmt schwach die Hoffnung – #FCSP und die etwas andere Niederlage daheim gegen den FCK“ weiterlesen
Tiefschlag auf Tiefschlag. #FCSP verliert in Leipzig deutlich und dazu auch noch Ratsche.
Das richtige zu Erkennen und das auf dem Platz umzusetzen sind zwei verschiedene Dinge, wie wir wieder einmal an diesem Wochenende dargeboten bekamen. Eigentlich hat Meggle mit all seinen Analysen und Aussagen Recht und eigentlich ergreift er, soweit zu erkennen ist, mit dem zur Verfügung stehenden Personal genau die Maßnahmen, um den Absturz irgendwie aufzuhalten – nur leider in keiner Weise erfolgreich. Ja, der Mannschaft fehlen grundsätzliche Dinge, die es in Liga zwei braucht – Kampfkraft, durchgehende Aufmerksamkeit, Sicherheit nach hinten, unbändiger Wille und auch der Glaube an sich selbst – gerade als „underdog“ gegen eine Mannschaft von der Tabellenspitze. Und, ja, es fehlt ein Schlüsselspieler, ein Anführer, einer, der das Spiel an sich und die ganze Mannschaft dadurch mit sich reißt. Mit anderen Worten: die derzeitig zur Verfügung stehenden Spieler sind in dieser Verfassung nicht zweitligatauglich. Oder, um das Spiel in Leipzig in drei Buchstaben daraufhin zusammenzufassen: QED. „Tiefschlag auf Tiefschlag. #FCSP verliert in Leipzig deutlich und dazu auch noch Ratsche.“ weiterlesen
Kein Fußball… Kein Zufall?
Es gibt Momente, an denen man einfach fassungslos ist. Als der DFB den Spruch „KEIN FUSSBALL DEN FASCHISTEN“ am Millerntor teilweise überkleben ließ und der Aufschrei wegen der „KEIN FUSSBALL“-Aktion groß war, das ist noch gar nicht so lange her und noch allen bekannt. Als Ausrede kam ja damals, daß bloß kein Nationalspieler mit dem Wort „Faschismus“ zusammen zu sehen sein sollte. Wie fadenscheinig diese „Erklärung“ war, kann man an dem heutigen Bild auf dem offiziellen DFB account bei twitter erkennen, wo Spieler aus der Nationalmannschaft von 1942 mit Hakenkreuzen auf der Brust für ihren sportlichen Erfolg als Teil des DFB abgefeiert werden. „Kein Fußball… Kein Zufall?“ weiterlesen
Jetzt bloß kein Wortspiel… #FCSPJHV 2014
Eines hat diese JHV, die dabei gehaltenen Reden sowie ihre Vor- und Nachberichterstattung eindeutig gezeigt: Wortspiele können überstrapaziert werden. Und sie wurden und werden es immer noch. Da sind die naheliegenden, aufgrund von Namen, wie die unseres neuen Präsidenten Oke Göttlich, bei dem sich Vor- und Nachname geradezu aufdrängen, aber auch bei unserem alten Präsidenten sowie einem nicht gewählten ehemaligen Aufsichtsratsmitglied gab es naheliegende Verwendungen. Nicht, daß ich mich hier ausschließen will, doch nach dieser JHV und gerade ihren Redebeiträgen freue ich mich eigentlich eher darüber, wenn solche Methoden keine Anwendung finden. Ihre Häufung habe ich zumindest als etwas störend empfunden. Erfreulich waren hingegen die personellen Entscheidungen, von einer abgesehen, und auch ein Großteil der auf der JHV gefallenen Worte an sich. Sprich: eine JHV, die den Verein insgesamt vorangebracht hat. „Jetzt bloß kein Wortspiel… #FCSPJHV 2014“ weiterlesen